Was ist eigentlich...

Mal ganz ehrlich: ich wusste schon immer, dass wir Frauen den besseren "Riecher" haben;-).

Interessanter FAZ-Artikel zu diesem Thema. Hier

...Procrastination?


Aufjedenfall eine Sache, die uns Studenten/Studentinnen ziemlich bekannt vorkommen sollte;-)


Mit dem Begriff wird das "Aufschiebeverhalten" von Personen bezeichnet. In abgeschwächter Form kennt jeder (es soll sich derjenige sofort bei mir melden, wenn er´s nicht kennt) dieses Verhalten: man schiebt Dinge solange hinaus, bis sich ein immenser Druck aufbaut und man dann "irgendwann" doch anfängt. Ganz schwer haben es Personen, die wirklich richtige Probleme damit haben, Dinge abzuschließen. Die FAZ schreibt da sehr schön:

"Weit verbreitet und am besten erforscht ist Procrastination unter Studierenden. Viel Eigenverantwortung bei langen Fristen scheinen das Aufschieben zu begünstigen - und führen im schlimmsten Fall zum Studienabbruch."

Oh mann! Ihr wisst, was ich heute Abend mache, oder? Fängt mit Di- an und hört mit -plomarbeit auf;-)

 

Der ganze Artikel

und witzig...?


Warum Frauen immer gleichzeitig auf Toilette gehen...

1. Sie ziehen dort über ihre Begleiter her.
2. Sie würfeln aus, wer sich welchen Mann angelt.
3. Sie reden über die anderen Typen in der Kneipe, die attraktiver als ihre eigenen sind.
4. Sie finden einen Klo-Klatsch anregender als ihre Männer.
5. Nur eine von ihnen weiß, wo die Toilette ist.
6. Der Weg zur Toilette führt durch einen dunklen Gang oder vorbei an finsteren Gesellen.
7. Sie müssen sich gegenseitig Erste Hilfe beim Make-up leisten.
8. Nur eine von ihnen hat Tampons dabei.
9. Sie suchen einen Weg, um ihre Begleiter abzuschütteln.

Der wahre Grund: Sie müssen einfach gleichzeitig ;-)


Alkohol schadet dem Humor

Genießen Sie ruhig 1 Glas Wein oder 1 Bier, aber nur ab und an. Alkohol zerstört eine wichtige Gehirnfunktion: Die Fähigkeit, neben dem gesprochenen Wort Zwischentöne zu deuten. Nicht nur bei ehemaligen Alkoholikern, auch bei Menschen, deren Mutter während der Schwangerschaft getrunken hatte, fehlte das Vermögen, Humor, Sarkasmus oder Ironie zu erkennen. Diese Defizite im sogenannten affektiv-emotionalen Sprachverständnis traten unabhängig vom Intelligenzquotienten auf.